Octomore Islay Barley Edition 8.3

MasterClass 8.3 Islay Barley
Die Maßeinheit „Octomore“ (großes Achtel) diente im Mittelalter zur Bemessung von Ackerland. Heute steht der Begriff für die meistgetorften Single Malts der Welt und ein Whiskyportfolio mit absolutem Kultcharakter.

Jede einzelne Edition des Octomore wird von den Progressive Hebridean Distillers individuell und in Handarbeit auf der wilden Insel Islay in limitierten Batches und einzeln nummerierten Abfüllungen hergestellt. Die Reifung erfolgt in Loch Indaal, einer vom Salzwasser durchtränkten Landschaft direkt am Meer. Der für Bruichladdich essentiellen Terroir-Philosophie folgend, werden alle Single Malts grundsätzlich auf Islay gereift und ohne Kältefiltration sowie die Zugabe von Farbstoffen in der Brennerei abgefüllt.

Octomore – ein sensorisches Mysterium, eine schillernd-intensive Aromenwelt mit unendlich vielen Facetten. Unser stärkstes Symbol für das, was wir seit Gründung der Brennerei als Ziel vor Augen haben: die Revolution der Whiskywelt!

Alkoholgehalt 61,2% vol.

Charakter:

Der ultimative Ausdruck der Insel Islay und der ursprünglichen Octomore Idee. Wie ein wilder Sturm und Donnerschlag im Glas.

Farbe:

Golden syrup.

Duft:

Getoastete Eiche, schlammig-torfiger Rauch und medizinische Mullbinden. Ahornsirup, frische Leinentücher und Muscheln. Als läge man an der Küste entspannt auf der torfig duftenden Erde, die wärmende Sonne von oben und um einen herum der Duft einer Wildblumenwiese. Fruchtige Noten von Kirschen, Pfirsich und Mango mit etwas Crème brûlée und den Toffeearomen des Holzfasses und der gemälzten Gerste.

Geschmack:

Beeindruckend intensive Torfnote, etwas bitter und überwältigend stark. Beim nächsten Schluck aufkommende Kirschnoten, Pfirsich und süße, getoastete Eiche mit etwas dunkler Schokolade, Schuhcreme und Seegras. Der Torfrauch scheint mystisch wie eine dunkle Gewitterwolke über allem zu schweben.

Nachklang:

Komplex, Crème brûlée mit einer knackigen Kruste aus karamellisiertem, fast schon verbranntem Zucker. Pflaume, Orange und Kiwi verschmelzen mit der Süße des Gerstenmalzes. Der Torfrauch ist allgegenwärtig und verstärkt den Nachklang mit Noten von gerösteten Kaffeebohnen und angezündetem Heidekraut.


Bildmaterial

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